Die Eleganz, Intelligenz und Extravaganz der Berliner 20er Jahre.

DIE DAME. Ein Magazin aus Berlin, gegründet 1912.


Ein Journal für den »verwöhnten Geschmack«, angetreten gegen die kulturelle Verflachung. Künstler und Literaten wie George Grosz, Bertolt Brecht, Tamara de Lempicka, Hannah Höch und Christian Schad arbeiteten mit der Illustrierten zusammen.

DIE DAME veröffentlichte Texte von Tucholsky, Zuckmayer, Ringelnatz, Brod und Klabund, druckte erstmals die »Traumnovelle« von Arthur Schnitzler und garnierte ihre Beiträge mit Aktbildern berühmter Ausdruckstänzerinnen.

Die Damen in DIE DAME waren klug, kurzhaarig, fuhren ihr Auto selbst und rauchten Zigaretten. Das freigeistige Magazin DIE DAME erschien 1912 bis 1937 im liberalen Ullstein-Verlag, der 1937 enteignet wurde.

Im März 2017 ist die dame wieder da.

Sie ist ein gedruckter Salon.

Sie ist ungeniert, intelligent und präzise.

die dame heute denkt elegant. Sie ist ehrlich, unberechenbar und nie kategorisch. Sie ist international. Sie liebt Männer und
 Frauen. Status ist ihr peinlich und alles Oberflächliche findet sie vulgär. Ihre individuelle Schönheit bestimmt ihr Handeln. Sie ist komplex und kennt den Unterschied von Mut und Leichtsinn. Sie denkt nicht in »Oder«-Kategorien. Neugierde ist die treibende Kraft und Haltung
ist wichtiger als Stil.

die dame behandelt die Themen der urbanen Gesellschaft. Sie ist ein Magazin in Buchform und die sinnliche Vergegenständlichung unserer digitalen Zeit. Sie ist ein haptischer und visueller Hochgenuss. Ihre Autorinnen und Autoren gehören zu den Besten unserer Zeit.

die dame ist zurück mit der Haltung und Kultur, dem Stil und der Schärfe von heute.

Die Themen

die dame erscheint im März 2017.

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die dame
Est. 1912 in Berlin

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